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Spendenaufruf für Studierende in Not

Rektor Prof. Dr. W. Schareck Dr. M. Kumlehn Chr. Innemann (Foto: S. Wenninger)

Die Rostocker Hochschulgemeinden rufen zu Spenden für Studierende in Not unabhängig von Herkunft oder Religion auf. Zur Finanzierung Ihres Lebensunterhalts sind viele Studierende auf Nebenjobs im Hotel-, Gastronomie- und Tourismusbereich angewiesen, die pandemiebedingt weggefallen sind. Zahlungsrückstände bei Miete und Krankenversicherung sind die Folge, die viele Studierende in eine prekäre Situation bringen. Zwar gibt es staatliche Hilfen, aber es kommt trotzdem immer wieder zu individuellen Notlagen.

Besonders betroffen sind internationale Studierende aus Schwellenländern, deren Verdienstausfälle nicht von ihren Familien in der Heimat ausgeglichen werden können, weil sich auch dort die Krise negativ auf den Arbeitsmarkt auswirkt. Da sie ihr Aufenthaltsvisum zum Studieren in Deutschland erhalten haben, hängt für sie alles daran, dass sie ihr Studium fortsetzen können – sonst müssen sie zurück ins Heimatland.

Bisher konnten die beiden Hochschulgemeinden in solchen individuellen Notlagen mit Mitteln aus ihren Not- und Sozialfonds helfen. Nun aber sind diese Gelder erschöpft – und es erreichen uns beinahe täglich weitere Anfragen und dringende Bitten um Unterstützung.

Darum haben wir uns in Abstimmung mit dem Rektor der Universität Rostock, Prof. Dr. Wolfgang Schareck, dazu entschlossen, mit einem ökumenischen Spendenaufruf an die Öffentlichkeit zu gehen. Jede Hilfe ist willkommen und wird gebraucht!

Christina Innemann, KSG Rostock                  Dr. Martin Kumlehn, ESG Rostock

SPENDENKONTO:

Ev. Kirche in Norddeutschland, HB 2
IBAN DE 64 5206 0410 5606 5650 00
Verwendungszweck (unbedingt angeben): Kostenstelle 550 912 10

Eingehende Spenden werden von evangelischer und katholischer Hochschulgemeinde an bedürftige Studierende gemäß der jeweiligen Vergaberichtlinien verteilt.

Spendenbescheinigungen werden ab 200,- € ausgestellt. Dafür bitte Adresse angeben.